Juli 2019

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Bier kalt stellen ist ja auch wie kochen.



Es ist Kirschenzeit!

Hmm.....lecker!

Zwillinge!




Das ging durch die Presse:

HAMBURG. Dieser Protest stinkt buchstäblich zum Himmel: Umweltschützer haben gestern 150 Kilogramm tote Elbfische vor dem Sitz der Hamburger Wirtschaftsbehörde abgekippt. Angesichts des derzeit akuten Sauerstoffmangels forderten sie den sofortigen Stopp aller Baggerarbeiten im Fluss.

Dazu ein Kommentar:

Fische ohne Lobby

Zum Artikel „Protestaktion: Tote Fische für den Senator“ (TAGEBLATT vom 28. Juni)
schreibt Jörk Philippsen, Hermannstraße in Horneburg:
Was für ein Artikel zum Leuteverdummen. Verendete... Lachsforellen, Meereschen und Rappen aus der Elbe. Diese Fischarten gibt es gar nicht.
Weiter wird dem Leser suggeriert, dass massenhaft Fische in der Elbe durch die jährlich auftretenden Sauerstofflöcher umkommen. Dann müssten die Ufer übersät sein mit Fischkadavern.
Doch – Fehlanzeige. Denn Fische sind nicht blöd. Sie weichen den Sauerstofflöchern aus, ziehen zum Beispiel in die Nebenflüsse. Nur die armen Kreaturen, die in den Fischernetzen und -reusen gefangen sind, können nicht mehr weg und verrecken elendig.
Wenn die Fischer also etwas Nachhaltiges für den Fischbe- stand der Elbe tun möchten, lassen sie ihre Fanggeräte in der sauerstoffkritischen Zeit aus dem Wasser heraus. Dass der Elbfischer Buckow dann auch noch zugibt, außer Aalen nur noch tote Fische in den Reusen zu haben, ist erbärmlich. Anstatt das Fischen einzustellen, wird weiter gemeuchelt, um Profit im Fluss zu machen.
Ich vermisse den Aufschrei der Tierschützer. Bloß die kippen lieber tote Fische auf die Straße, um sich öffentlichkeitswirksam darzustellen.

Schade, dass Fische so wenig Lobby haben.

Meine Meinung dazu:

Jörk hat Recht,
während die Angelvereine Aal, Lachs, Meerforellen und viele andere Arten auswildern,
beklagt sich der Elbfischer B. über rückläufige Fänge,
aber er säet nicht , er erntet nur!




Es stand auch im Buxtehuder Tageblatt

Jetzt kommt EU-Schutz fürs Estetal Landkreis Harburg beginnt das formale Verfahren zur Sicherung des Flusslaufs von Welle bis Moisburg als Flora-Fauna-Habitat

Ich bin etwas irritiert!

Natürlich bin ich, und nicht nur ich, davon ausgegangen, dass das Verfahren mittlerweile durch und abgeschlossen ist (Siehe auch April 2017) und gehe davon aus, dass der Status nun auch so erhalten bleibt, wie zuletzt zugesagt“.

Weitere Infos : Landkreis Harburg





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