Juni 2017

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Auch Vegetarier beißen nicht gern ins Gras.



Sommer!

Zumindest für die Meteorologen


Die Wollgräser, eine Gattung innerhalb der Sauergrasgewächse, kommen vorwiegend an kühlen und höheren Moorstandorten vor.

Bei uns findet man zwei verschiedene Arten von Wollgras vor. Zum einen, dass in Horsten wachsende Scheidige Wollgras (eriophorum vaginatum) und zum anderen, dass rasig wachsende Schmalblättrige Wollgras (eriophorum angustifolium). Die Blütenstände bestehen aus einem oder mehreren vielblütigem Ährchen. Der weiße Wollschopf der Wollgräser wird durch die langen Blütenhüllfäden der Früchte gebildet. Richtigerweise steht das Wollgras demnach nicht in der Blüte, sondern fruchtet bereits.

Nutzung des Wollgrases durch den Menschen

Die Menschen, die in der Nähe von Hochmooren lebten, nutzen die Wollbüschel als Kerzendochte, um Kopfkissen zu füllen und zur Stärkung sowie gegen Durchfall.
Wollgrasvorkommen wurden als Warnpflanze verstanden, die auf besonders gefährliche Stellen in Mooren hinwiesen.






Tag und Nachtgleiche; Sommersonnenwende oder einfach metrologischer Sommeranfang.
Der kalendarische oder auch astronomische Sommer beginnt am längsten Tag des Jahres, dem Tag der Sommersonnenwende. Das ist der 21. Juni. Genau um 06:24 Uhr steht die Sonne an ihrem nördlichsten Punkt, am nördlichen Wendekreis, im Zenit ( genau senkrecht darüber). Dann wandert die Sonne langsam wieder zurück zum Äquator, den sie zum kalendarischen Herbstanfang erreicht. Wendekreis und Äquator sind knapp 2609 Kilometer entfernt. (Quelle: www.wetter.de)





Es ist wieder so weit!


Lecker Kirschen...

...das wissen sie auch.

Deshalb sind fast alle Kirschplantagen eingenetzt.





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